März: Vietnamesisches Rinderfilet mit Frühlingszwiebeln

Zutaten für 4 Personen:

– 800 g Rinderfilet (dünn geschnitten)
– 8 Zehen Knoblauch
– 1 Stück Ingwer (80-100g)
– 8 Stangen Frühlingszwiebeln
– 4 Stück Peperoni, rot
– 50 g Sesam
– 4 EL Sojasoße, hell
– 8 EL Öl
– 2 EL Sesamöl
– 2 EL Zucker
– 4 Prisen Salz

Zubereitung:

Vorbereitung:
Die Frühlingszwiebeln in etwa 4 cm große Stücke schneiden.
Die Peperoni in feine Scheiben schneiden.
Den Sesam in einer Pfanne goldgelb anrösten.

Für die Sauce:
Den Knoblauch und Ingwer klein hacken.
4 EL Öl, Salz, Sojasoße, Sesamöl und Zucker miteinander vermischen.

Kochen:
Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen und die Hälfte des Knoblauches hellbraun anrösten. Das dünn geschnittene Rinderfilet dazugeben und scharf mitbraten.
Anschließend die Sauce zufügen und die Pfanne gut durchschwenken.
Die geschnittenen Frühlingszwiebeln ebenfalls in die Pfanne geben und mit den restlichen Zutaten gut vermengen.

Das zubereitete Gericht auf dem Teller anrichten, den gerösteten Sesam darüber streuen und mit den Peperonischeiben garnieren.

Als Servierbeilage empfehlen wir Reis.

Wir wünschen einen Guten Appetit!

Ihr Team vom Pitahaya

Weinempfehlung von Andreas Röhrich, Sommelier im Restaurant Broeding in München:

Pinot Noir 2008
Weingut Gernot und Heike Heinrich, Burgenland

Das Weingut, in Gols – nordöstlich des Neusiedler Sees gelegen, des überaus sympathischen und lebensfreudigen Winzerpärchens zählt seit Jahren zu den bekanntesten und gesuchtesten Weingütern Österreichs.
Auf der unermüdlichen Suche nach bestmöglicher Traubenqualität und der Gewissheit, dass die Natur durch Technik nicht zu ersetzen ist, stellten die beiden das Weingut mit dem Jahrgang 2006 auf biodynamische Arbeitsweise um. Diese Tatsache allein bürgt noch nicht für Qualität, erbringt aber in Kombination mit einem Winzertalent vom Schlage Gernot Heinrichs höchst individuelle und überaus lustvolle Weine mit Anspruch.
Der Pinot Noir, vulgo Spät- oder Blauburgunder, ist eine Diva (sowohl im Weingarten als auch im Keller) welche dem Winzer viel Feingefühl und Können (manchmal auch Nerven) abverlangt. Gelingt es aber ihn zum richtigen Zeitpunkt zu ernten und im Keller behutsam und mit Fingerspitzengefühl auszubauen, entstehen Weine von erhabener Eleganz und Komplexität – und das ganz ohne Wuchtigkeit, Marmeladenstruktur oder Barriquekosmetik.
Der 2008er Pinot der Heinrichs ist Trinkfreude auf höchstem Niveau. Typische Aromen von Walderd- und Himbeeren neben Noten von zarter Holzwürze, Süßholz und schwarzen Früchten entsteigen dem Glas (wenn möglich, bitte möglichst groß und bauchig) – Säure, Körper und subtile Aromatik verbinden sich zu fast sinnlicher Harmonie.
Ein hedonistischer Wein, fein und unverwechselbar, welcher die exotischen und intensiven Komponenten des Gerichtes vortrefflich unterläuft und dadurch eine wunderbare Ergänzung, eine Art organoleptischen Rückzugsraum 😉 , darstellt.

Dieser Wein macht nicht satt und mundmüde, er inspiriert und macht Lust auf das nächste Glas (oder Flasche?). Geniessen Sie ihn nicht zu warm, um die 16 Grad wären optimal.

Der Link in den Broeding-Shop

Vietnamesisches Rinderfilet mit Frühlingszwiebeln

Restaurant Pitahaya in München

Küchenchefin und Inhaberin Ngvyen Thanh Huyen

 
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